Sieh, welche Firmen deine Website besuchen.
lead.box identifiziert anonyme Besucher als echte Unternehmen — in Echtzeit, ganz ohne Formular.
Alles was du brauchst, um Besucher in Kunden zu verwandeln
Ein komplettes Toolkit, um anonyme Website-Besucher zu identifizieren, anzureichern und anzusprechen.
Pläne, die mit deinem Geschäft wachsen
Starte kostenlos, upgrade wenn du bereit bist. Keine versteckten Gebühren.
Was holt lead.box aus deinem Traffic?
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Tracking-Code einbinden
Installiere unser leichtgewichtiges JavaScript-Snippet auf deiner Website. Es dauert weniger als 2 Minuten.
index.html<!-- lead.box Tracking --> <script async src="https://cdn.lead.box/t.js" data-id="ws_8f3a"></script>Verifiziert · vor 12 Sek.index.html<!-- lead.box Tracking --> <script async src="https://cdn.lead.box/t.js" data-id="ws_8f3a"></script>Verifiziert · vor 12 Sek. - 02SCHRITT 02
Besucher identifizieren
Unsere KI-gestützte Engine identifiziert Unternehmen mithilfe von IP-Intelligence und Verhaltensdaten.
Live-BesucherTREFFERA98%Acme Industries
acme.com · DE
Anonymer BesucherAcme Industries GmbHLive-BesucherTREFFERA98%Acme Industries
acme.com · DE
Anonymer BesucherAcme Industries GmbH - 03SCHRITT 03
Daten anreichern
Erhalte automatisch angereicherte, detaillierte Firmenprofile und Mitarbeiterkontakte.
AAngereichertAcme Industries GmbH
Manufacturing · Berlin, DE
Größe240
Umsatz$48M
ZentraleBerlin
Kontakte
Lena Hoffmann· Head of ProcurementMarcus Weber· CTOAAngereichertAcme Industries GmbH
Manufacturing · Berlin, DE
Größe240
Umsatz$48M
ZentraleBerlin
Kontakte
Lena Hoffmann· Head of ProcurementMarcus Weber· CTO - 04SCHRITT 04
Aktivieren & konvertieren
Übergib warme Accounts per Webhook an dein Sales-Team und schlag zu, solange die Kaufabsicht heiß ist.
Lead-ProfilBereitAAcme Industries GmbH
Manufacturing · Berlin, DE
Kontakte
Lena Hoffmann
Head of Procurement
Marcus Weber
CTO
Lead-ProfilBereitAAcme Industries GmbH
Manufacturing · Berlin, DE
Kontakte
Lena Hoffmann
Head of Procurement
Marcus Weber
CTO
Der größte Teil deines B2B-Traffics füllt nie ein Formular aus. Jemand liest eine Referenz, vergleicht deine Preise und geht wieder — und in deiner Auswertung steht eine Sitzung ohne Namen. Genau diese Lücke schließt lead.box: Das Tool identifiziert die Unternehmen hinter diesen Besuchen. Du siehst, welche Firmen auf deiner Seite waren, welche Seiten sie geöffnet haben und wie oft sie zurückgekommen sind.
Das ist Besucher-Identifikation auf Firmenebene. Du erfährst, dass ein bestimmtes Unternehmen mehrere Minuten auf deiner Integrationsseite verbracht hat — nicht, wer dort vor dem Bildschirm saß. Diese Unterscheidung ist Absicht und zieht sich durch das ganze Produkt. Für den Vertrieb ist das Unternehmen ohnehin die brauchbare Einheit: Es ist der Account, den du recherchierst, den du anrufst und der am Ende im CRM landet. Aus anonymem Traffic wird eine Liste von Firmen, mit der sich arbeiten lässt.
Jeder Besuch auf deiner Website bringt eine IP-Adresse mit. lead.box gleicht diese Adresse mit Firmennetzen und Unternehmensdaten ab. Ist die Zuordnung belastbar, wird die Firma benannt. Ist sie es nicht, bleibt der Besuch anonym. So sieht eine ehrliche Website-Besucher-Analyse aus — und dazu gehört der Satz, den die meisten Anbieter weglassen: Nicht jeder Besucher lässt sich identifizieren.
Traffic aus dem Homeoffice, aus Mobilfunknetzen und von privaten Providern bleibt in der Regel unerkannt, weil die Adresse einem Telekommunikationsanbieter gehört und keinem Unternehmen. Firmennetze dagegen sind deutlich häufiger zuzuordnen. Wer dir eine lückenlose Liste aller Website-Besucher verspricht, verkauft dir etwas, das es nicht gibt.
Was du stattdessen bekommst, ist ein verlässlicher Strom an Informationen: welche Unternehmen da waren, was sie gelesen haben, wann sie wiedergekommen sind. Das reicht in der Praxis, um eine Vertriebswoche anders zu planen.
lead.box ist für Unternehmen gebaut, die unter der DSGVO arbeiten — und das hat das Produkt geprägt, nicht nur die Rechtsseite. Die Erkennung bleibt auf Firmenebene. Es entstehen keine Personenprofile, an einen Besuch wird kein Name geheftet, und es gibt im Tool keinen Weg, eine einzelne Person nachzuschlagen.
Die Datenverarbeitung findet in der EU statt, first-party über deine eigene Domain — die Messung reicht deine Besucher nicht an ein fremdes Werbenetzwerk weiter. Was du davon nutzt, entscheidest du — und du siehst vorher, was das Tool erfasst.
Uns ist lieber, du weißt genau, was diese Software bewusst nicht tut, als dass es irgendwo im Kleingedruckten steht. Wenn dein Datenschutzbeauftragter fragt, wie das funktioniert, sollte die Antwort in ein kurzes Gespräch passen. An diesem Anspruch messen wir das Produkt.
Liste der letzten Woche öffnen. Rauschen aussortieren — Lieferanten, Bewerber, Wettbewerber, die mal geschaut haben. Übrig bleibt eine kurze Liste von Unternehmen, die etwas Konkretes gelesen haben: die Preisseite, eine Produktseite, den Anwendungsfall aus ihrer eigenen Branche.
Diese Liste verändert den ersten Anruf der Woche. Statt kalt ins Blaue zu telefonieren, startest du bei einem Account, der bereits Interesse gezeigt hat — und hast einen Anlass, der nicht erfunden ist. Dein Team muss nicht mehr raten, welcher der Zielkunden gerade warm ist.
Für B2B-Leadgenerierung ist das die unspektakulärste und zugleich verlässlichste Quelle, die es gibt: der eigene Website-Traffic, sortiert nach den Firmen, die darauf unterwegs waren. Keine gekauften Adresslisten, keine zusammengesammelten Datenbanken — nur die Unternehmen, die ohnehin schon den Weg zu dir gefunden haben.
Du fügst ein kleines Code-Snippet in deine Website ein, so wie du jedes andere Analyse-Tag einbauen würdest. Ab dann werden Besuche erfasst, und mit dem eingehenden Traffic tauchen die ersten Firmen auf. Keine Datenmigration, kein Integrationsprojekt, niemand muss auf ein neues System geschult werden, bevor das Tool das erste Ergebnis zeigt.
Du kannst lead.box 14 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte. Sagt es dir nichts, was du nicht ohnehin schon wusstest, hörst du auf, und es passiert nichts weiter. Sagt es dir etwas, rechnest du monatlich ab und kündigst monatlich. Unsere Preise stehen offen auf der Seite — du kannst ausrechnen, was es kostet, bevor du mit irgendjemandem sprichst.
Das ist Absicht. Software, die ihren Preis erst im Verkaufsgespräch verrät, hat dafür meistens einen Grund.